Beim Kochen … Herd aus!

In den meisten deutschen Haushalten wird wohl auf einem Elektroherd gekocht. Kochplatten und Ceranfelder halten mach dem Abschalten für eine ganze Weile noch Restwärme, die man gut nutzen kann.

Vielleicht ungewöhnlich, aber recht effizient ist mein Nudelkochverfahren:

Ich gebe die Nudeln und das Salz in einen Topf, lege den Deckel drauf und lasse den Topf bei mittlerer Herdeinstellung warm werden.
In der Zeit wird das Kochwasser im Wasserkocher heiß. Wenn das Wasser kocht, schütte ich es über die Nudeln, lege den Deckel wieder drauf, stelle den Herd auf höchste Stufe und lasse das Wasser mit den Nudeln aufkochen. Jetzt schalte ich den Herd ab. Nach 14 Minuten sind die Nudeln ohne weitere Energiezufuhr fertig.

Das gleiche Verfahren klappt z.B. auch mit Reis.

Das Prinzip der Restwärmeverwendung haben schon unsere Vorfahren genutzt. Die Kochkiste, die es früher in fast jedem Haushalt gab, funktioniert nach diesen Prinzip. Sie sind leider aus der Mode geraten.

Die neuen Kochkisten sind Kissen, die man für viel Geld erwerben kann, um darin eine Topf warm zu halten.
Wenn ich einen Topf länger als 20 Minuten warm halten will, stelle ich ihn in mein Bett. Da hat er es auch schön kuschelig. 😉

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