Mittagspause. Zeit nur für mich!

Ich habe das Glück, dass ich eine ganze Stunde Mittagspause machen kann. Früher habe ich mir nur 30 Minuten gegönnt. Jetzt genieße ich die längere Ruhepause.

Nur was macht man mit 1 Stunde freier Zeit auf einen Dorf?

Zuerst esse ich mein mitgebrachtes Mittagessen.  Je nachdem, was ich am Vormittag gemacht habe, gestalte ich dann den Rest der Pause.

Wenn ich viele Menschen um mich rum hatte, oder im Außendienst war, mache ich ein Mittagschläfchen 😉  . Da ich mit dem Auto zur Arbeit fahre (*), habe ich immer ein kleines Kissen und eine Decke dabei. Bei meiner Größe kann ich gut auf der Rückbank schlafen.  Mir ist schon ein paar Mal passiert, dass ich nach der Pause die Leute mit „Guten Morgen!“ angesprochen habe. 🙂

Wenn ich viel Schreibtischarbeit gemacht habe, brauche ich Bewegung. Dann gehe ich spazieren. Es gibt ganz in der Nähe einen Radweg entlang eines Baches. Südlich ist der Weg von Bäumen und Sträuchern gesäumt, so dass es auch schattige Abschnitte gibt. Das ist eine echte Oase! Schaut mal auf dem Bild! Jedes Mal wenn ich den Weg laufe, entdecke ich ihn neu. Das Licht ist immer anders. Manchmal sehe ich eine kleine Eidechse vorbei huschen, zurzeit sind die Nüsse reif. Es gibt dort auch einen dicken Baumstamm, der prima als Bank dient. Von dort aus kann man die Wolken beobachten.

Irgendwann schickt mich dann mein Wecker wieder zur Arbeit…

Diese Zeit der Ruhe ist mein Quell um Kraft für den Nachmittag zu schöpfen.

 

(*) Mit öffentlichen Verkehrsmitteln brauche ich für 12 Km mehr als 2 ½ Stunden. Das macht keine Sinn.

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