DIY Gemüsebrühe


Wie schon geschrieben, koche ich nur mit Grundzutaten. Somit sind auch Brühwürfel tabu.
Die Alternative ist ganz leicht hergestellt:

Ich sammle verwertbare Reste von Möhren, Lauch, Sellerie und anderem Gemüse. Diese trockne ich im Sommer in der Sonne und im Winter auf der Heizung, schreddere sie anschließend in der Schlagmühle. Auch würzende Zutaten wie Liebstöckel, Knoblauch und etwas Majoran kommen dazu.
Mit der Zeit bekommt man so eine ganz ausgewogene Mischung, die sich als Würze für Suppen und Soßen eignet, die fast nichts kostet.

In der kalten Jahreszeit trinke ich am Abend gern auch mal ein Glas Gemüsebrühe, gewürzt mit etwas Salz und Pfeffer. Die wärmt so schön durch. 🙂

Eine andere Variante selbst die Grundlage für eine Gemüsebrühe selbst herzustellen ist, dass man erntefrisches Gemüse durch den Fleschiwolf dreht und einsalzt, so dass man eine Gemüsepaste erhält oder Gemüsereste im Tiefkühlschrank sammelt.

Für mich ist meine Methode die geeignetste, weil ich so wenig Platz bei der Vorratshaltung verbrauche, der Tiefkühlschrank eh meist schon sehr voll ist und weil  ich das Salz lieber bei der jeweiligen Verwendung dosiere.
Nachteil meiner Methode ist der Aromaverlust beim Trocknen, weswegen industriell hergestellter Gemüsebrühe immer Geschmacksverstärker oder Hefe zugesetzt wird.
So hat jedes seine Vor-und Nachteile.

Ich gleiche diesen Aromaverlust mit dem Einsatz von mehr Gemüsegranulat und anderen hochwertigen Zutaten aus.

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