Frühstück: Müsli am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen ;-)

glutenfreies Müsli selbst gemischt

Bei uns gibt es morgens meistens Müsli mit Obst oder Beeren, mit Nüssen und Samen, einem Schuss gutem Öl und mit selbst gemachtem Joghurt.
Obst und Beeren stammen aus eigener Ernte. Zur Erntesaison kommen die natürlich direkt aus dem Garten, im Winter greifen wir auf unsere Tiefkühlreserven zurück.

Damit es morgens nicht so lange dauert, stelle ich die Müslimischung einmal in der Woche zusammen und fülle sie in ein Vorratsglas.

Da ich kein Gluten vertrage, kann ich keine Haferflocken(*) und Dinkelflocken essen. Auch was es sonst noch an „normalem“ Getreide gibt, ist tabu. Daher mische ich für die Müsli-Grundmischung folgende Zutaten:

  • 14 Messlöffel Hirseflocken
  • 14 Messlöffel Amaranthpops
  • 7 Messlöffel Sonnenblumemkerne
  • 7 Messlöffel Sesam
  • 7 Messlöffel Nüsse, gebrochen
  • 7 Messlöffel Leinsamen, geschrotet
  • 1 TL gemahlene Hagebuttenkerne
  • 3 Messlöffel Flohsamenschalen (Ballaststoff)
  • 3 Messlöffel getrocknete Aroniabeeren, grob gemahlen

Wenn ich dann morgens Frühstück mache, nehme ich pro Portion 3 Messlöffel Müslimischung und wie oben beschieben Obst, Öl und Joghurt.


Früher habe ich wie von zu Hause gelernt und gewohnt, morgens und abends Wurst- oder Käsebrot gegessen. Seit der Ernährungsumstellung sind meine Gelenkschmerzen (also Kummer und Sorgen 😉 ) fast gänzlich verschwunden.

(*) Es gibt auch glutenfrei gekennzeichnete Haferflocken, wer aber Zöliakie hat, wie ich, ist bei deren Verwendung eher vorsichtig.

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