auf Vorrat gekocht

Gestern hatte ich außerplanmäßig einen Tag frei. Den habe ich genutzt, um auf Vorrat zu kochen. Auf Vorrat zu kochen hat einige Vorteile:

Erstens nehme ich so z.B. die Angebote beim Metzger wahr, zweitens bin ich einmal beim Kochen, dann ist es auch egal, ob ich 3 oder 8 Portionen koche und drittens muss ich die Küche nur einmal putzen.

So wie ich Rouladen im Glas koche, habe ich gestern

  • 9 Portionen Gulaschsuppe
  • 7 Portionen Soljanka und
  • 6 Portionen Szegediner Gulasch

(ein)gekocht.

Da ich auch noch Schweinehals zum Kurzbraten bzw. Grillen eingelegt habe und ich Schweinehals grundsätzlich mit Knochen kaufe, habe ich auch gleich noch 2 Gläser Brühe (ein)kochen können. Diese sind dann Grundlage für z. B. eine Zwiebel- oder Pilzsoße, die ich ja auch nicht aus der Tüte schüttle, sondern aus natürlichen Zutaten koche.
Morgen werde ich die Gläser in das Kellerregal ordnen. Bei Bedarf habe ich dann ein schnelles Essen auf dem Tisch.
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Am Nachmittag war alles im Einkochtopf und kochte vor sich hin und die Küche war geputzt. Also habe ich die Zeit für mich genutzt. Ich bin zur Bibliothek gefahren (worden) und anschließend die gut 5 km aus der Stadt zurück gelaufen. Die kühle Luft und die Stille waren herrlich! Unterm Strich war es doch ein schöner Tag! 🙂

Epp Roh

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