Na, wie war´s?

Rückblick auf mein 2018 – Teil 1

Es ist immer ganz gut einmal zu reflektieren, wie es einem so geht. Am Abend vor dem Einschlafen zu überlegen wie der Tag gelaufen ist, am Wochenende sich nach den Tagen zuvor zu fragen und eben jetzt am Jahresende.

Wie ist mein 2018 gelaufen?

Gesundheit ist für mich die Grundlage für alles andere. Wenn ich mich gut, oder wenigstens halbwegs fühle, kommt der Rest von ganz allein. Trotz einiger Auf und Abs ging es mir in diesem Jahr besser, als im letzten Jahr. An der Vermeidung stressbedingter Sympthome muss ich weiter arbeiten. Wie schon öfter geschrieben, ist es für mich ein Prozess.

Downshifting / Arbeit: Die Arbeitszeit bei meinem Arbeitgeber konnte ich reduzieren. Die Arbeit hier im Haus und im Garten ist in der Summe zwar gleich geblieben. Seit nunmehr 2 1/2 Jahren habe ich aber (m)eine große Unterstützung. Danke dafür !!! Saisonbedingt ist die Arbeit mal mehr und mal weniger. Diese stresst mich aber nicht, weil ich sie selbstbestimmt machen kann. Am Abend bin ich dann stolz auf das mit-eigenen-Händen Erschaffene, auch wenn der Rücken vielleicht weh tut.
Alles in allem habe ich mehr Zeit – ein unbezahlbares Kapital.

Etwas ganz Neues: Im September habe ich diesen Blog angefangen und seither jeden Tag einen Beitrag geschrieben. Schon seit langem hatte ich so etwas vor, wusste aber immer nicht so recht, wie ich es anfangen soll. Es ist für mich ein gutes Mittel zur Selbstreflektion. Wenn ich damit auch noch Leute erreiche die das interessiert, ist es um so schöner.

Nach Jahren habe ich mal wieder etwas von meinem erlernten Handwerk brauchen können. Ein Teil unserer Hausfassade musste neu verputzt werden. Ich habe mich davor gescheut, weil es ein Putzmaterial ist, mit dem ich noch nie gearbeitet hatte. Außerdem sollte es im Anschluss möglichst keinen optischen Unterschied zwischen alt und neu geben. Die Arbeit ist mir gelungen! Nach dem neuen Anstrich im Frühjahr wird kein Unterschied mehr sichtbar sein.

Eine Bastelei, die eher Hobby als Notwendigkeit ist, ist das Seifenherstellen. Nachdem ich mir vor über 2 Jahren zeigen lassen habe wie die Seifenherstellung funktioniert, hatte ich Ätznatron im Keller stehen. Jetzt ist gleich der erste Versuch gelungen. Die Seifen schäumt schön, ist gut rückfettend, optisch ansprechend und sind frei von Duftstoffen. So wie ich es mir vorgestellt hatte.

Minimalismus/Konsumreduzierung: Da wir seit Jahren unsere Anschaffungen gut überdenken und „shopping“ bei uns eher notwendiges Übel ist, ist das was bei anderen eine Kauf-nix-Challenge ist, Alltag. Doppelt und dreifache Dinge, die sich im Laufe der Jahre über unterschiedliche Kanäle in unserem Hauhalt angesammelt hatten, wurden/werden nach und nach weggegeben, wodurch ich in den Schränken wieder echte Freiräume erschaffen habe. Außer dem Sparen von Geld und Ressourcen hat das den Vorteil ist, dass man eine Übersicht über die Dinge hat und diese dann auch nutzt und nicht nur besitzt.

Ein Schock kurz vor Weihnachten war der Unfall eines Kollegen. Wie wird es nun in seiner Familie weiter gehen? Puh… Was für ein Gedanke….

Damit erst einmal Schluss. Morgen folgt Teil 2.

 

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