Kartoffelsuppe auf der Basis von Knochenbrühe

Wie ihr ja sicherlich schon gelesen habt, wird bei mir kein Knochen weggeworfen, ohne dass er eine gute Brühe abgegeben hat. Auf Grundlage dieser Brühen koche ich dann Suppen oder Soßen.

Heute gab es Kartoffelsuppe auf der Grundlage von Enten- und Putenbrühe – jeweils ca. Hälfte/Hälfte.

Die Entenbrühe habe ich aus den Knochen des Weihnachtsentenbratens gekocht. Die Putenbrühe stammt aus dem Knochen der Putenunterkeule vom 10. März. Beide hatten ich zur jeweiligen Zeit eingekocht und warteten seither im Kellerregal auf ihren Einsatz.

Die 720 g Kartoffeln und die 3 Möhren habe ich zusammen mit dem Dost (wilder Majoran) in etwas mehr als einem Liter sehr kräftiger Brühe weichgekocht, so dass ich anschießend die Kartoffeln und die Möhren durch die Presse drücken konnte.

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Als Suppeneinlage gab es heute 150 g Hackfleisch und ca. 300 g Zwiebeln. Daher sieht die Suppe auf dem Teller auch so krisselig aus. Beides hatte ich schon vor ein paar Tagen kräftig angebraten, gewürzt und in den Tiefkühlschrank gestellt.

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Das Essen war lecker, hat gut für 3 Esser gereicht und über den Daumen vielleicht 3 Euro gekostet.

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