meine „neue“ Jeans

Nachdem ich meiner einen Jeans die Beine gekürzt habe, weil sie an die Knien kaputt war, brauchte ich eine neue lange Hose.

Jeans kaufe ich am liebsten second hand. Dass ich da weniger bezahle und ich außerdem Ressourcen schone, ist klar. Was aber auch toll ist ist, dass ich in Secondhandläden – gerade in meiner Größe – eine Auswahl habe, die ich sonst in kleinem „normalen“ Laden finde.

Marken sind mir egal, passen muss sie!

Wo ich sonst von Laden zu Laden laufe, um eine dunkle, gerade Jeans ohne künstliche Risse und Löcher zu bekommen und mir bei den Preisen schwindelig wird, finde ich in diesen Läden meistens was ich suche.
So auch vor ein paar Tagen. 3 Hosen habe ich anprobiert, eine genommen.

 

1

Passt, wackelt und hat Luft 😉 , nur etwas zu lang ist sie. Macht aber nichts, denn eine Hose zu kürzen ist kein Problem.

7 Euro habe ich bezahlt und vielleicht 15 Minuten investiert.

 

 

Als allererstes wasche ich neu gekaufte Sachen. Immer, egal ob Gebraucht- oder Neuware.

2

Nun zum Kürzen der Hosenbeine:

Den Saum habe ich abgeschnitten, den Stoff unten gezickelt, dass er nicht ausfranselt, zwei Mal umgeklappt und umgenäht.

 

 

 

5

Ich mache immer zwei parallele Nähte, weil ich mir einbilde, dass der Saum dann besser fällt. Naja, zumindest glaube ich dran. 😉

4

So. Fertig. Ich freu mich!

 

 

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