Das Chaos hat System

Sonnenschutz im Gemüsebeet

 

Gerade bei den hohen Temperaturen, wie wir sie gerade erst wieder hatten, weiß ich es zu schätzen. Der Sonnenschutz auf dem Gemüsebeet funktioniert. Ich gieße dort maximal alle 3 Tage. Dann aber durchdringend viel.

Auf den ersten Blick sieht es aus, als wäre ich mit der Sämereinkiste ausgerutscht, aber es passt so wie es ist.

Von Süd nach Nord wachsen Streifen unterschiedlicher Kulturen dicht zusammen, damit das Blattwerk den Boden beschattet.

Ganz am südlichen Ende des Beetes stehen Kornblumen. Die sind erstaunlich hoch geworden, weswegen ich sie mit einem Stab am Umfallen hindern muss. Inwischen sind die meisten verblüht. Ich lasse sie aber trotzdem stehen, den sie schützen die Rote Beete vor der direkten Sonne.

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Neben der Roten Beete steht noch ein Blühstreifen aus Kornblumen, die die Frisischen Palmen beschatten.

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Die Friesischen Palmen wiederum nehmen die Sonne von den Bohnen.
Im Bohnenbeet wächst außerdem Kapuzienerkresse, die nicht nur den Boden abdeckt, sondern auch Samen für meine Kapern gibt.

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Auch eine Blaue Physalis fühlt sich in dem Beet wohl und schützt die Kulturen vor den weißen Fliegen und Mäusen.

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Andere Insekten scheinen sie aber zu mögen. Könnt ihr die Biene in der Blüte erkennen?

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