Ernte 2019: Pfirsichmarmelade ohne Gelierzucker

Ich mag es nicht mehr: Marmelade mit Gelierzucker. Irgendwie schmeckt diese Zitronensäure immer durch.

Früher ging das doch auch ohne!
Ja, es kostet etwas mehr Zeit, dafür hat man am Ende den echten Fruchtgeschmack.


Gestern habe ich ca. 1 kg Pfirsich-Fallobst aufgesammelt. Diese habe ich natürlich ausgeschnitten und mit einen ganz kleinen Schluck Wasser und ein paar Pfirsichblättern aufgekocht.

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Über Nacht konnten die Früchte in einem Sieb abtropfen.

Den Saft habe ich heute mit 200 g Zucker in einer weiten Pfanne (wegen der großen Fläche) zu einem Sirup eingekocht. Dieser kam dann wieder zurück zu den Pfirsichstücken.

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Nach erneutem Eindampfen und durchmixen ist so ein halbfestes Fruchtmus geworden, das einerseits fest genug ist, um es als Marmelade zu verwenden und andererseits flüssig genug ist, um es z.B. Fruchtspiegel auf Vanillepuddig lecker zu sein.

Man könnte dieses nun wie Marmeldade heiß in Gläser einfüllen. Ich habe es aber mit noch anderen Sachen eingekocht. (Der Einkochtopf war nicht ausgelastet.)

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Dieses und meine anderen Rezepte, Artikel zur Selbstversorgung, zum Einkochen, zur Konsumreduzierung und zum Sparen, usw. findest du auch auf Pinterest.

 

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