zum ungewöhnlichen Osterfest ungewöhnliche Geschenke

Alltagsmasken selbst genäht


Vor ein paar Wochen habe ich mit den Augen gerollt: Masken! Ja, die Asiaten halt. Sollen sie machen. Ist in Ordnung…

Jetzt, nur ein paar Wochen später muss ich nun meine Meinung überdenken. Hm… Es ist eben die viel zitierte „außergewöhnliche Situation“.

Nebenbei: Die Phrasen „in der außergewöhnliche Situation“, „in der heutigen außergewöhnlichen Lage“, „aufgrund der Corona-Krise“ und dieses Gejammer wegen der Ausgangsbeschränkungen… Ich kann es nicht mehr hören!
Leute, nehmt es einfach mal so hin, wie es ist. Das geht auch wieder vorbei! Wir müssen da durch und wir werden es (irgenwie) überstehen. Es hilft wenig, wenn man sich ständig vor Augen führt, was den jetzt nun gerade mal nicht geht. Schaut was geht und seid mal vorübergehend mit den zufrieden, was geht!
…oder mit den Worten unseres Lieblingsitalieners: „Wegen Virus geschlossen.“ Punkt und Nagel auf den Kopf. 🙂

 

Also ich habe meine Meinung zu den Masken geändert bzw. ändern müssen und habe mal meinen Bestand an Stoffresten und Gummibändern durchforstet. Ja, es war sogar etwas Brauchbares dabei.

ab

 

3

 

Eine Nähanleitung war im Internet schnell gefunden…

Quelle

 

…und so habe ich mich ans Werk gemacht und meinen Prototypen zusammengenäht. Es ist etwas Gefrickel, aber machbar.1

Jetzt geht es in die Serienproduktion,

4

damit jeder meiner Familiemitglieder zwei Masken ins Osternest bekommen kann.

 

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