Die Sache mit der Wäsche (3)

Die Doppeldecker-Wäscheleine


Ich trocken meine Wäsche am liebsten an der frischen Luft. Die Wäsche riecht herrlich, es braucht keine Energie und Wäsche aufhängen hat schon fast etwas von Meditation 😉

Die klassischen Wäscheständer, die es zu kaufen gibt, finde ich eher umständlich. Man muss sie rausräumen und wieder reinräumen…

Deshalb habe ich mir gleich als wir hier hergezogen sind, eine Wäscheleine aufgebaut. Ich wollte nicht all zu viel Platz dafür verwenden, sie muss aber Kapazität für mehrerer Maschinen frisch gewaschener Wäschen haben.

Was also tun?

Ich habe die Leine kurzerhand in zwei Ebenen übereinander gespannt.

Man beachte: Das Foto ist zu Corona-Zeiten aufgenommen. Auf der Leine hängen u.a. auch die „Alltagsmasken“. 😉

Die obere Leine ist fest verbaut. Sie ist durch den Mittelholmen durchgezogen, am Boden verankert und mit einem Seilspanner gespannt, damit die Leine nicht durchhängt.

Die untere Leine ist nur an Haken befestigt, damit man sie bei Bedarf, z.B. zum Rasen mähen herausnehmen kann.

Wenn die untere Leine herausgenommen ist, kann man bequem unter der oberen Leine hindurch gehen. (Das heißt: Ich kann hindurchgehen, denn ich habe mir die Leine so angebracht, dass ich im einer für mich bequemen Höhe die Wäsche aufhängen kann. Größere Leute müssen den Kopf einziehen. 🙂 )

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