Erbsensuppe ohne viel Aufwand

Ein Rezept unter dem Stichwort „Kettenkochen“


Wir hatten vor ein paar Wochen ein Hähnchen auf dem Grill, welches wir mittels Eichenholzstückchen (Teile von unserem alten Barriquefass) beim Grillen auch gleich noch geräuchert haben.

Da ich ja, wie bekannt, im Sinne des Kettenkochens die „Überbleibsel“ des Hähnchens anschließend zu einer guten Brühe gekocht habe, hatte ich die Grundlage für die Erbsensuppe schon vorbereitet im Keller stehen. So ging das Kochen ruck zuck.
Normalerweise verwendet man für Erbsensuppe ja keine Geflügelbrühe, aber durch das Raucharoma, welches durch die Hautstücke des geräucherten Huhns in die Brühe kam, passte sie doch sehr gut.

Über Nacht habe ich die getrockneten Erbsen eingeweicht. Dazu habe ich die Erbsen mit etwas mehr als doppelt so viel Wasser wie Erbsen aufgefüllt und eine Messerspitze Natron dazu gegeben.

Am nächsten Tag habe ich diese Erbsen in das Sieb des Schnellkochtopfes gegeben, damit sie beim anschließenden Kochen nicht anbrennen.

Dazu kamen dann die Brühe, Suppengrün (eingefroren aus eigener Ernte), etwas Liebstöckel, Kartoffeln, Salz und ein paar Stücke Speckschwarte, die ich neulich übrig hatte und im Frost auf diese Gelegenheit gewartet hatten.

In Schnellkochtopf kochen diese Zutaten in 40 Minuten zu einer cremigen Suppe.


Da ich alle Zutaten schon vorbereitet hatte, brauchte ich für die Vorbereitung des Mittagessens nur wenige Minuten. 😉

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